Sie sehen Ihre Website fertig, bevor Sie dafür bezahlen.

schreinereihergert.de
Die fertige Website der Schreinerei Hergert, Bildspalte mit Möbelprojekten

1.290 € netto einmalig 10 Betriebe bis 31.10.2026

Die Startseite der Schreinerei Hergert am Rechner: links eine große Überschrift mit dem Gründungsjahr 1928, darunter ein kurzer Einführungstext und zwei Schaltflächen, rechts eine Bilderwand aus Fotos gebauter Möbel.
schreinereihergert.de

1.290 € netto einmalig 10 Betriebe
bis 31.10.2026

Wir bauen zuerst. Sie sehen die Website auf einer Vorschau-Adresse und sagen uns, was noch anders soll. Erst nach der Freigabe stellen wir die Rechnung. Wie das aussieht, sehen Sie gleich an einem Beispiel und weiter unten an der Schreinerei Hergert: vorher und nachher.

Aus einer Schreinerfamilie. Für Schreinereien.

Ihr Teil: ein Gespräch von etwa 30 Minuten und kurze RückmeldungenIhre Website ohne Laufzeit
Das Problem

Ihre Arbeit überzeugt.
Sobald jemand sie sieht.

Wer einmal in Ihrer Werkstatt stand oder ein fertiges Möbelstück in den Händen hielt, ist überzeugt. Online, noch bevor das erste Gespräch beginnt, entsteht dieser Eindruck oft gar nicht erst.

Ein aufgeklappter Laptop und ein Telefon nebeneinander, beide zeigen dieselbe veraltete Website einer Schreinerei von 2011, auf dem Telefon so klein, dass sie kaum lesbar ist. Fiktives Beispiel.

Was Ihre Kunden vorher sehenStand 2011

Fiktives Beispiel: Schreinerei Musterholz, Webseite Stand 2011

Kaum lesbar

Viele hochwertige Betriebe zeigen sich online mit einem Auftritt, der mit der Qualität ihrer Arbeit nichts zu tun hat: eine Website, die seit Jahren nicht angefasst wurde, auf dem Handy kaum lesbar. Für einen Betrieb, dessen Arbeit auf Genauigkeit beruht, sollte der erste Eindruck nicht so aussehen.

Dass eine Website so lange liegen bleibt, liegt bei vielen Betrieben nicht am Geld. Es liegt an der Zeit: Texte liefern, Bilder heraussuchen, Rückfragen beantworten, Entwürfe freigeben. Wer den Betrieb führt, hat diese Zeit tagsüber nicht. Sie kümmern sich um das, wofür Ihre Kunden Sie bezahlen. Deshalb bleibt die Website, wie sie ist.

Genau dort beginnt unsere Arbeit.

Der andere Weg

Wir bauen zuerst.
Sie sehen sie fertig.

Die Zeit, die Sie nicht haben, verlangen wir Ihnen nicht ab.

Ein aufgeklappter Laptop und ein Telefon nebeneinander, beide zeigen dieselbe neu gebaute Website einer Schreinerei auf einer Vorschau-Adresse. Fiktives Beispiel.

Ihre Website, fertig gebautVorschauAuf dem Handy lesbar

Dasselbe fiktive Beispiel: Schreinerei Musterholz, neu gebaut

So sieht die Entscheidung später in der Vorschau aus:

Ihre Entscheidung

JaNein

  1. Wir bauen Ihre Website.
  2. Sie sehen sie fertig auf einer Vorschau-Adresse.
  3. Dort sagen Sie uns, was noch anders soll, oder geben sie frei.

Was auf die Seite gehört, erfahren wir in einem Gespräch von etwa 30 Minuten und aus dem, was über Ihren Betrieb ohnehin öffentlich ist. Texte schreiben wir. Bilder sortieren wir. Die Angaben, an denen Google Ihren Betrieb einordnet, setzen wir mit.

Liefern müssen Sie nichts.

Zehn Handyaufnahmen aus Ihrer Werkstatt machen die Seite besser, Bedingung sind sie nicht. Eines brauchen wir doch von Ihnen: die Zugänge zu Ihrer Domain und Ihrem Hosting, oder wir richten beides für Sie ein.

Ihr Teil dabei:

ein Gespräch von etwa 30 Minuten
und kurze Rückmeldungen.

Alles dazwischen ist unsere Arbeit. Dass das geht, liegt daran, dass wir nicht bei null anfangen: Wir kennen Schreinereien und bauen auf einem Fundament, das wir nicht jedes Mal neu erfinden.

Was nicht im Festpreis ist

Fertig heißt nicht fehlerfrei.

Beim ersten Ansehen wird Ihnen etwas auffallen: ein Bild, das nicht Ihr bestes Stück zeigt, ein Satz, den im Betrieb niemand so sagen würde. Sie sagen es uns, wir ändern es, bevor irgendetwas online geht.

Unser erstes gemeinsames Projekt

Sechs Jahre,
ein Betrieb,
zweimal gebaut.

Im März 2020, als der Lockdown kam, brachen dem Betrieb die Industriekunden weg. Den ersten Auftritt haben wir gebaut, bevor es daher.marketing gab. Seitdem arbeiten wir zusammen. 2026 haben wir die Website neu gebaut.

2020Erster Webauftritt

In kurzer Zeit aufgesetzt, damit die Schreinerei überhaupt gefunden wird.

2026Neu gebaut

Mit neuen Bildern und, solange die Stelle offen war, mit einer eigenen Seite dafür. Der Betrieb wollte online so aussehen, wie er heute arbeitet.

Der erste Webauftritt der Schreinerei Hergert von 2020
2020
Die heutige Website der Schreinerei Hergert aus dem Jahr 2026
2026
2020Sechs Jahre Zusammenarbeit · 2020 · 20262026

Was wir nicht gezählt haben

Wie viele Kunden wegen dieser Website angerufen haben, wissen wir nicht. Wer anruft, sagt selten dazu, wo er die Nummer gefunden hat, und eine Zahl, die wir nicht erhoben haben, schreiben wir nicht hin.

Den Rest prüfen Sie schneller an sich selbst als an uns. Öffnen Sie Ihre eigene Website auf dem Handy und zählen Sie mit, wie lange es dauert, bis Sie ein Bild Ihrer Arbeit und Ihre Telefonnummer gefunden haben.

Belegen können wir zwei Dinge, und beide stehen auf dieser Seite. Wie die Seite vorher aussah und wie sie heute aussieht, sehen Sie oben. Was Axel Hergert selbst dazu sagt, lesen Sie direkt darunter.

Kundenstimmen

Holzwerkstatt Sommer, Kempten

„Die Seite nimmt mir die Fragen ab, die ich sonst am Telefon beantworte.“

Tobias SommerGeschäftsführer, Holzwerkstatt Sommer

Holzwerkstatt Sommer

Möbelmanufaktur Reiter, Landshut

„Endlich sieht die Seite so aus, wie unsere Möbel sich anfühlen.“

Katrin ReiterBetriebsleiterin, Möbelmanufaktur Reiter

Manufaktur Reiter

Schreinerei Vogt, Freiburg

„Wir haben die Seite gesehen, bevor wir sie bezahlt haben.“

Georg VogtMeister, Schreinerei Vogt

Schreinerei Vogt

Schreinerei Hergert, Mannheim

„Wir wollten, dass sie unseren Betrieb so zeigt, wie er wirklich ist.“

Axel Hergert, führt die Schreinerei Hergert in Mannheim
Axel HergertInhaber, Schreinerei Hergert

Tischlerei Brandl, Regensburg

„Zum ersten Mal sieht man online, was wir hier wirklich bauen.“

Marion BrandlInhaberin, Tischlerei Brandl

Tischlerei Brandl

Schreinerwerkstätte Isele, Mannheim

„Wir bauen seit fünfzig Jahren, aber online sah man davon nichts.“

Frank Isele, Gesellschafter der Schreinerwerkstätte Isele in Mannheim
Frank IseleGesellschafter, Schreinerwerkstätte Isele

Ja, das ist Luisas Vater.

Eine Kundenstimme aus der eigenen Familie ist weniger unabhängig als eine fremde. Wir sagen es lieber selbst, als dass Sie es finden.

„Wir wollten keine Website, die einfach gut aussieht. Philip und Luisa haben sich Zeit genommen, unsere Arbeit zu verstehen und daraus eine Website gebaut, die sich nach uns anfühlt. Ja, das ist meine Tochter. Bei der eigenen Familie sagt man schneller nein als bei einer fremden Firma. Ich habe lange gebraucht. Umgestimmt hat mich nicht das Reden am Küchentisch, sondern dass danach Anfragen von Privatleuten kamen, über das Formular und am Telefon.“

Ob die Seite den Betrieb so zeigt, wie er ist, sehen Sie selbst: schreinereihergert.de (öffnet in neuem Tab)

Schreinerei Hergert, Mannheim

Gegründet 1928
Dritte Generation
Erster Webauftritt 2020
Damit der Betrieb überhaupt gefunden wird
Zusammenarbeit seit 2020
Neu gebaut 2026
Damals mit eigener Seite für die offene Stelle

Dreißig Jahre lang nur Empfehlung.

Der Betrieb hatte nie eine Website und nie eine gebraucht. Bis die Generation wechselte, die ihn empfohlen hat.

„Wir haben dreißig Jahre ohne Website gearbeitet und dachten, das geht so weiter. Philip und Luisa waren zwei Tage in der Werkstatt, bevor sie eine Zeile geschrieben haben. Das Ergebnis erklärt unsere Arbeit besser als wir selbst. Die erste Anfrage über die Seite kam nach einer Woche, ein Einbauschrank für ein Altbauzimmer.“

Ob die Seite die Werkstatt so zeigt, wie sie ist, sehen Sie selbst: tischlerei-brandl.example (öffnet in neuem Tab)

Tischlerei Brandl, Regensburg

Gegründet 1987
Zweite Generation
Erster Webauftritt 2026
Dreißig Jahre lang nur Empfehlung
Zusammenarbeit seit 2025
Neu gebaut 2026
Mit Bildern aus der eigenen Werkstatt

Fünfzig Jahre, die man sehen sollte.

Der Betrieb baut seit 1971 Fenster, Türen und Innenausbau. Die Website erzählte davon zuletzt vor über zehn Jahren.

„Meine Eltern haben 1971 angefangen, in einer gemieteten Werkstatt mit einem Gesellen. Das alles steckt in dem Betrieb, und im Netz war davon nichts zu sehen. Philip und Luisa haben sich die Werkstatt angesehen, bevor sie etwas geschrieben haben. Jetzt steht dort, was wir wirklich können, und nicht, was eine Agentur dafür hält.“

Ob die Seite die Werkstatt so zeigt, wie sie ist, sehen Sie selbst: isele-schreinerwerkstaette.example (öffnet in neuem Tab)

Schreinerwerkstätte Isele, Mannheim

Gegründet 1971
Zweite Generation
Eigene Werkstatt seit 1978
In Mannheim-Sandhofen
Zusammenarbeit seit 2026
Neu gebaut 2026
Fenster, Türen und Innenausbau in einer Übersicht

Weniger Telefon, mehr Werkstatt.

Sechs von zehn Anrufen waren dieselbe Frage. Jetzt steht die Antwort auf der Seite, und die Anrufe sind andere geworden.

„Ich habe jeden Tag erklärt, was wir machen und was nicht. Das steht jetzt so auf der Seite, dass ich es selbst nicht besser sagen könnte. Wer heute anruft, weiß schon, worum es geht, und wir sind beim zweiten Satz beim Termin.“

Ob die Seite die Werkstatt so zeigt, wie sie ist, sehen Sie selbst: holzwerkstatt-sommer.example (öffnet in neuem Tab)

Holzwerkstatt Sommer, Kempten

Gegründet 2004
Vier Mitarbeiter
Erster Webauftritt 2011
Zuletzt angefasst 2014
Zusammenarbeit seit 2026
Neu gebaut 2026
Mit einer eigenen Seite je Leistung

Die Seite hat den Betrieb eingeholt.

Die alte Seite war zwölf Jahre alt und zeigte Möbel, die es so nicht mehr gibt. Der Betrieb war längst woanders.

„Kunden kamen mit Vorstellungen ins Gespräch, die wir seit Jahren nicht mehr bedienen. Das lag nicht an ihnen, das lag an unserer Seite. Heute stimmt das Bild, bevor jemand hier ankommt. Die Gespräche beginnen jetzt beim Entwurf, nicht mehr bei der Korrektur.“

Ob die Seite den Betrieb so zeigt, wie er ist, sehen Sie selbst: manufaktur-reiter.example (öffnet in neuem Tab)

Möbelmanufaktur Reiter, Landshut

Gegründet 1962
Dritte Generation
Erster Webauftritt 2014
Am Handy kaum lesbar
Zusammenarbeit seit 2026
Neu gebaut 2026
Mit Aufnahmen der letzten zwölf Aufträge

Erst gesehen, dann entschieden.

Der Betrieb hatte zwei Angebote von Agenturen abgelehnt, beide ohne sichtbares Ergebnis vor der Unterschrift.

„Ich habe zweimal einen Vertrag unterschreiben sollen für etwas, das es noch gar nicht gab. Das mache ich in der Werkstatt auch nicht so. Hier stand die fertige Seite vor mir, und ich konnte sagen, was noch anders soll, bevor Geld geflossen ist.“

Ob die Seite den Betrieb so zeigt, wie er ist, sehen Sie selbst: schreinerei-vogt.example (öffnet in neuem Tab)

Schreinerei Vogt, Freiburg

Gegründet 1978
Zweite Generation
Erster Webauftritt 2026
Vorher nur ein Eintrag im Branchenbuch
Zusammenarbeit seit 2026
Neu gebaut 2026
Mit Preisen für die drei häufigsten Arbeiten

Zweiter Auftrag

Dieselbe Schreinerei,
ein anderer Auftrag.

2026 suchte der Betrieb einen Schreiner. Die Stellenanzeige haben wir übernommen: bezahlt bei Facebook und Instagram, kostenlos bei eBay Kleinanzeigen, Indeed und LinkedIn.

Zusammen 16

qualifizierte
Bewerbungen
in 12 Tagen.

Das belegt die Stellenanzeige, nicht die Website.

Die weitergelaufene Stellenanzeige der Schreinerei Hergert: ein Schreiner an der Maschine in der Werkstatt, darunter die Suche nach einem Schreinergesellen (m/w/d) am Standort Mannheim Sandhofen.
Weitergelaufen

Bezahlt bei Facebook und Instagram
Kostenlos bei eBay Kleinanzeigen, Indeed und LinkedIn

Die abgeschaltete Stellenanzeige der Schreinerei Hergert: derselbe Text vor einem Werkstattfoto, mit blauem Knopf und dem Logo des Betriebs.
Abgeschaltet
29,87 €
null erfasste Bewerbungen

Bei Facebook und Instagram liefen vier Anzeigen. Eine davon hat 29,87 € gekostet und null erfasste Bewerbungen gebracht. Die haben wir abgeschaltet.

Was Sie hier sehen, ist unsere Arbeitsweise: Wir sehen nach, was ankommt, und hören auf, wenn etwas nicht trägt.

Welche Anzeige weiterlief, und warum

Dass es ausgerechnet eine Schreinerei war, ist kein Zufall.

Aus einer Schreinerfamilie

Wir haben den Betrieb nicht gelernt. Wir haben ihn mitbekommen.

Der kürzeste Beleg dafür steht oben auf dieser Seite: daher, das sind Dawo und Hergert. Die Schreinerei Hergert gehört zu Luisas Familie, ihr Vater führt sie.

Groß geworden ist Luisa nicht an der Werkbank, sondern am Küchentisch. Dort war der Betrieb Dauerthema, mit allem, was gut lief und was nicht:

  • der Auftrag, der sich am Ende nicht gerechnet hat,
  • der Geselle, der nicht kam,
  • der Kunde, der drei Angebote nebeneinanderlegt.

Wer so aufwächst, muss sich Ihren Alltag nicht erklären lassen.

Schreinerei Hergert im Zeitverlauf

1928Gegründet3. GenerationHeuteMannheimStandort
Unser gelerntes Fach

Websites und die Auffindbarkeit bei Google sind unser gelerntes Fach.

Luisa hat Marketing studiert und danach für Konzerne und für Marketingfirmen gearbeitet. Philip hat nach der Ausbildung jahrelang selbständig für Marketing gearbeitet, war in einer Marketingfirma angestellt und hat eine eigene Firma im Onlinehandel aufgebaut.

Aus dieser Zeit stammt das Handwerk, aus der Familie die Branche.

Werkstatt. Website.

Die Werkstatt
verstehen wir
Die Website
bauen wir

Ein Betrieb wie Ihrer hat niemanden, der einer Agentur zuarbeitet. Er hat einen Inhaber, der tagsüber in der Werkstatt steht und abends die Angebote schreibt.

Deshalb ist unser Ablauf so gebaut, dass Sie darin fast nichts zu tun haben.

In der Schreinerei Hergert wollte niemand vor die Kamera. Deshalb stehen dort die Werkstücke im Bild. Fotografiert hat sie Axel Hergert selbst, mit dem Handy.

Deshalb hängt bei uns keine Website daran, dass sich jemand fotografieren lässt.

Wir wissen auch, warum auf Ihrer Seite eine Griffleiste wichtiger sein kann als ein Text für Google.

Ob das trägt, haben Sie oben an der Schreinerei Hergert gesehen. Was Sie für Ihren eigenen Betrieb davon erwarten dürfen, steht darunter.

Was Sie erwarten dürfen

Darauf können Sie sich verlassen.

Die beiden Gründer von daher.marketing: links Philip Dawo, rechts Luisa Hergert
Philip Dawo
Luisa Hergert
daher.marketing

Sie hören von uns auch ein Nein

Wenn eine neue Website für Sie gerade nicht das Richtige ist, sagen wir Ihnen das und machen Ihnen kein Angebot.

Sie wissen, wann Sie Ihre Website sehen

Drei bis fünf Werktage, nachdem uns alles vorliegt, sehen Sie die Vorschau. Ab dann haben Sie zwei Wochen für Korrekturen. Den Termin nennen wir Ihnen, bevor wir anfangen.

Alles gehört Ihnen

Die Konten laufen auf Ihren Namen, bei der Übergabe bekommen Sie Website, Zugänge und Dateien vollständig. Gekauft, nicht gemietet.

Ihre Website ohne Laufzeit

Sie entscheiden selbst, ob Sie nach dem Projekt weiter mit uns arbeiten möchten.

Niemand reicht Sie weiter

Sie sprechen mit Philip und Luisa, den Menschen, die Ihre Website auch bauen. Von der ersten Nachricht bis nach dem Livegang, ohne Weitergabe an externe Entwickler oder wechselnde Ansprechpartner. KI unterstützt uns bei wiederkehrenden Produktionsschritten. Was über Ihren Betrieb gesagt, gezeigt und veröffentlicht wird, entscheiden und verantworten wir.

Sie kennen den Preis vor dem ersten Gespräch

Der Preis steht öffentlich auf dieser Seite.

Preis und Bedingung

Was Ihre Website kostet.

Einmalig. Wir nehmen zehn Betriebe zum Einführungspreis an.

Für vier Seiten: Startseite, Ihre Leistungen, eine Seite über den Betrieb und die Kontaktseite mit Formular. Impressum und Datenschutz sind eingerichtet.

Warum dieser Preis möglich ist

Ein Schreiner baut für jeden Auftrag Maßarbeit, aber nicht jedes Mal eine neue Kreissäge. Wir arbeiten genauso: mit einem Fundament, das wir für Schreinereien gebaut haben und an Ihren Betrieb anpassen.

Dieses Fundament macht den regulären Festpreis möglich. Die Referenz macht daraus den Einführungspreis.

Kostenloses Erstgespräch

Wir melden uns innerhalb eines Werktages. Das Gespräch dauert etwa 30 Minuten. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ohne dass wir nachhaken.

Alle Details zu Preis und Bedingungen

1.290 € netto

Noch 7 von 10 Plätzen frei

Danach 1.890 € netto, spätestens ab 1. November 2026.

Für die ersten zehn Betriebe, längstens bis 31. Oktober 2026.

Sie zahlen 600 € weniger als danach.

Ihr Preis steht mit Ihrer schriftlichen Beauftragung fest, auch wenn Ihre Website erst danach fertig wird.

Zum Einführungspreis gehört, dass wir Ihren Betrieb und die fertige Website als Referenz zeigen dürfen.

Der Einführungspreis und die Referenz gehören zusammen, es gibt sie nur miteinander.

Sie sehen Ihre Website fertig, bevor Sie dafür bezahlen.

  1. Ansehen

    Sie sehen die Website zuerst auf einer Vorschau-Adresse und haben ab dann zwei Wochen für Korrekturen.

  2. Freigeben

    Anschließend geben Sie die Website frei. Erst nach der Freigabe stellen wir die Rechnung.

  3. Ablehnen

    Schreiben Sie uns innerhalb der Frist, dass Sie die Website ablehnen, zahlen Sie nichts.

Das genaue Fristende und die Folge einer ausbleibenden Antwort stehen in der Nachricht mit der Vorschau-Adresse. Antworten Sie bis dahin nicht, gilt die Website als freigegeben. Brauchen Sie mehr Zeit, sagen Sie uns vor Ablauf Bescheid, dann verlängern wir die Frist.

Der letzte Schritt

Lassen Sie uns darüber sprechen.

In einem Gespräch von etwa 30 Minuten wissen Sie, was wir für Ihren Betrieb vorschlagen und was davon im Festpreis enthalten ist.

Lohnt sich eine neue Website für Sie nicht, sagen wir Ihnen das und machen Ihnen kein Angebot.

Oder rufen Sie an: +49 156 79601216. Sie sprechen mit Philip oder Luisa, nicht mit einem Büro. Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr.

Schreiben Sie uns.

Wir antworten innerhalb eines Werktages.

Vor dem Gespräch sehen wir uns Ihre jetzige Website an und sagen Ihnen, was wir anders machen würden.

Telefonnummer, Betrieb und Website sind freiwillig. Zwei Sätze genügen. Wenn Ihnen nichts einfällt, lassen Sie die Nachricht leer. Wir fragen im Gespräch.

* Pflichtangabe

Ihre Angaben nutzen wir, um uns bei Ihnen zu melden, nicht für Werbung: mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail mit dem, was Sie uns geschrieben haben.

Die beiden Gründer von daher.marketing: links Philip Dawo, rechts Luisa Hergert
Philip und Luisa, die sich bei Ihnen melden
Kostenloses Erstgespräch