Die Ergebnisse · Schreinerei Hergert
Ein Betrieb wie Ihrer. Und Zahlen, die Sie nachrechnen können.
Zwei Aufträge für denselben Betrieb: die Website vorher und nachher, die Personalsuche mit Budget, Laufzeit und Ergebnis.
- Gegründet
- 1928
- Erster Webauftritt
- 2020
- Damit der Betrieb überhaupt gefunden wird
- Website neu gebaut
- 2026
- Damals mit eigener Seite für die offene Stelle
Schreinerei Hergert in Mannheim, gegründet 1928, heute in dritter Generation. Den ersten Webauftritt haben wir 2020 gebaut, bevor es daher.marketing gab. Axel Hergert berichtet, dass Privatkunden heute direkt anfragen: über das Formular der Website und am Telefon. Wie viele Anfragen die Website bringt, haben wir nicht gezählt. 2026 haben wir die Website neu gebaut, damals mit einer eigenen Seite für die offene Stelle. Die Stelle ist besetzt.
Vor dem Gespräch sehen wir uns Ihre jetzige Website an und sagen Ihnen, was wir anders machen würden.
Sie sehen Ihre Website fertig, bevor Sie dafür bezahlen.
Zuerst die Website 2020 gebaut, 2026 neu gebaut
Was 2020 gereicht hat, reicht heute nicht mehr.
Die Seite von 2020 erfüllte damals ihren unmittelbaren Zweck. Sie war eine Visitenkarte: Oben rechts stand die Telefonnummer. Wer den Betrieb schon kannte, erreichte ihn. Heute muss die Website vor allem diejenigen überzeugen, die den Betrieb noch nicht kennen: Kunden und Fachkräfte.
Der Name über einem Esszimmer. Auf dem ersten Bildschirm steht kein Ort, und ob die Einrichtung aus dieser Werkstatt stammt, sagt die Seite nicht. Weiter kommt man nur über die Navigationsleiste, eine Schaltfläche gibt es nicht.
Ort und Gründungsjahr stehen in der Überschrift. Darunter zwei Schaltflächen, zu den Leistungen und zum Kontakt, rechts daneben sechs Fotos fertiger Arbeiten.
Die neue Seite selbst ansehen: schreinereihergert.de (öffnet in neuem Tab)
Luisa kennt diesen Betrieb, seit sie denken kann.
Websites bauen wir beide.
Luisa ist die Tochter von Axel Hergert, dem Inhaber. Groß geworden ist sie nicht an der Werkbank, sondern am Küchentisch. Dort war der Betrieb Dauerthema, mit allem, was gut lief und was nicht.
Unser Handwerk sind Websites und die Auffindbarkeit bei Google. Luisa hat Marketing studiert und danach für Konzerne und für Marketingfirmen gearbeitet. Philip hat nach der Ausbildung jahrelang selbständig für Marketing gearbeitet, war in einer Marketingfirma angestellt und hat eine eigene Firma im Onlinehandel aufgebaut. Den ersten Webauftritt der Schreinerei haben wir gebaut, bevor es daher.marketing gab.
Wir sind zu zweit, Philip und Luisa. Wer mit uns spricht, spricht mit den Menschen, die die Website auch bauen.
Der Anlass
Angefangen hat es nicht mit einer Website, sondern damit, dass Aufträge wegbrachen.
-
Der Zustand
Über Jahre lebte die Schreinerei Hergert vor allem von großen Industriekunden aus der Region.
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Der Einschnitt
Während Corona schlossen deren Werke für externe Dienstleister.
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Die Folge
Die Aufträge der Industriekunden brachen weg.
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Was blieb
Es blieben die Privatkunden. Für sie war der Betrieb online praktisch unsichtbar.
Der Auftraggeber
Überzeugt war der Inhaber lange nicht.
„Ja, das ist meine Tochter. Bei der eigenen Familie sagt man schneller nein als bei einer fremden Firma. Ich habe lange gebraucht. Umgestimmt hat mich nicht das Reden am Küchentisch, sondern dass danach Anfragen von Privatleuten kamen, über das Formular und am Telefon. Dass sie recht hatte, sage ich ihr nicht.“
Danach die Personalsuche 24. Februar bis 7. März 2026
Gesucht war ein Geselle. Eingestellt wurde ein Meister.
1 Eingestellter Schreinermeister
- 16 Qualifizierte Bewerbungen
- 335 € Werbebudget gesamt
- 21 € Pro Bewerbung, über alle Kanäle gerechnet
16 qualifizierte Bewerbungen in 12 Tagen
- 10 über die bezahlten Anzeigen bei Facebook und Instagram. Dafür sind die 335 Euro geflossen.
- 6 über kostenlose Stellenanzeigen bei eBay Kleinanzeigen, Indeed und LinkedIn. Die haben nichts gekostet.
Vom 24. Februar bis zum 7. März 2026 hat die Schreinerei Hergert eine Fachkraft gesucht, zwölf Tage lang, auf zwei bezahlten und drei kostenlosen Kanälen. Dass sich auf eine Gesellenstelle ein Meister bewirbt, war nicht geplant.
Den Bewerbungsweg haben wir auf das Handy gelegt: ein paar Fragen, kein Lebenslauf, kein Anschreiben. Wer nach Feierabend aus der Werkstatt kommt, setzt sich nicht mehr an eine Bewerbungsmappe.
Die Anzeigen haben auf die offene Stelle aufmerksam gemacht, die Website war der Auftritt dahinter. Überzeugt hat am Ende Axel Hergert im persönlichen Gespräch.
Qualifiziert heißt hier: Ausbildung, Kenntnisse, Führerschein und Verfügbarkeit hatte der Betrieb vorgegeben, und alle vier wurden im Bewerbungsweg vor dem Absenden abgefragt.
Zeitraum, gesamtes Budget und jeder einzelne Kanal stehen hier: 335 Euro geteilt durch 16 Bewerbungen sind gerundet 21 Euro. Damit lässt sich jede Zahl dieser Sektion nachrechnen.
Das Protokoll
Vier Anzeigen sind gestartet. Eine haben wir wieder abgeschaltet.
Alle vier waren bezahlte Anzeigen bei Facebook und Instagram: dieselbe Stelle, zusammen 335 Euro Werbebudget. Die zwei, die hier nicht stehen, kosteten 126,65 und 54,28 Euro. Wir haben laufend geprüft, was ankommt, und danach entschieden. Hier stehen die Anzeige mit null erfassten Bewerbungen und die, die weiterlief, nebeneinander.
Abgeschaltet
0Erfasste Bewerbungen über diese Anzeige
Ausgegeben
Abgeschaltet: 29,87 € Weitergelaufen: 124,84 €
Einblendungen
Abgeschaltet: 1.620 Weitergelaufen: 6.497
Klicks
Abgeschaltet: 12 Weitergelaufen: 71
Klicks je 1.000 Einblendungen
Abgeschaltet: rund 7 Weitergelaufen: rund 11
- Ausgegeben: abgeschaltet 29,87 €, weitergelaufen 124,84 €
- Einblendungen: abgeschaltet 1.620, weitergelaufen 6.497
- Klicks: abgeschaltet 12, weitergelaufen 71
- Klicks je 1.000 Einblendungen: abgeschaltet rund 7, weitergelaufen rund 11
Weitergelaufen
Die abgeschaltete Anzeige zeigt eine freigestellte Person vor einer verblassten Werkstattaufnahme. Die andere zeigt die Werkstatt in Mannheim-Sandhofen und einen Mitarbeiter an der eigenen Maschine. Welche davon weiterlief, entschied nicht unser Geschmack. Das entschieden die Zahlen. Deshalb hat dieser Irrtum 29,87 Euro gekostet und nicht mehr.
Für Ihren Betrieb
Was nach der Übergabe gilt, steht schon vorher fest.
So weit die Schreinerei Hergert. Das Folgende gilt für jeden Auftrag, auch für Ihren.
Wie ein Wechsel zu einem anderen Anbieter läuft
- Die fertige Website
- Mit Ihrer Zahlung gehört die Website Ihnen.
- Änderungen im ersten Jahr
- Bilder, Texte und Angaben ohne Aufpreis.
- Dieser Auftrag
- Einmalig, ohne Laufzeit und Kündigungsfrist.
Hosting: bei Ihrem Anbieter
Preis der Website
Was die Website kostet.
Die Personalsuche war ein eigener Auftrag. Hier steht der Preis für die vierseitige Website.
Einmalig. Wir nehmen zehn Betriebe zum Einführungspreis an.
Ihr Einführungspreis
1.290 € netto
Spätestens ab 1. November 2026
1.890 € netto
Noch 7 von 10 Plätzen frei
600 € weniger als danach
Ihr Preis steht mit Ihrer schriftlichen Beauftragung fest, auch wenn Ihre Website erst danach fertig wird.
Sie sehen Ihre Website fertig, bevor Sie dafür bezahlen.
Zum Einführungspreis gehört, dass wir Ihren Betrieb und die fertige Website als Referenz zeigen dürfen. Der Preis gilt längstens bis zum 31. Oktober 2026. Danach kostet dieselbe Website 1.890 € netto. Der Einführungspreis und die Referenz gehören zusammen, es gibt sie nur miteinander.
Sehen wir uns Ihre Website an.
In einem Gespräch von etwa 30 Minuten wissen Sie, was wir für Ihren Betrieb vorschlagen und was davon im Festpreis enthalten ist.
Lohnt sich eine neue Website für Sie nicht, sagen wir Ihnen das und machen Ihnen kein Angebot. Wird daraus ein Projekt, bauen wir Ihre Website selbst, von der ersten Nachricht bis nach dem Livegang, ohne Weitergabe an externe Entwickler.
Oder rufen Sie an: +49 156 79601216. Sie sprechen mit Philip oder Luisa, nicht mit einem Büro. Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr.
Schreiben Sie uns.
Wir antworten innerhalb eines Werktages.
Vor dem Gespräch sehen wir uns Ihre jetzige Website an und sagen Ihnen, was wir anders machen würden.
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